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Philosophie

Das House of Transformation (HoT) ist ein Projekt von Manuel Brändli und Rayén Oberholzer, die sich einen Wandel im grossen wie im kleinen wünschen und sich hierfür radikal der eigenen inneren Transformation zuwenden. 

Im HoT werden deshalb mehrere Aspekte vereint:

Lebens- und Arbeitsgemeinschaft

Im HoT leben und arbeiten wir zusammen und erforschen, wie das Leben und Arbeiten jenseits des uns Bekannten aussehen kann. Auf nüchterne Art und Weise gehen wir dabei der zentralen Frage nach:

«Um was geht es eigentlich wirklich ...»

... im Leben?

... in Beziehungen?

... in anstehenden Herausforderungen?

Durch das auf den Grund Gehen gelangen wir zu verblüffenden Perspektivenwechsel, die das eigene Weltbild immer wieder Mal total und unglaublich befreiend auf den Kopf stellen.

Die innere, persönliche Transformation

Um die innere Transformation fassbar zu machen, haben wir eine Methode entwickelt, die leicht zugänglich ist, voller Abenteuer steckt und das ganz persönliche Potenzial freilegt. Die Methode connect now - Verbindung jetzt! - wird in der Gefühlsakademie des HoT angewendet und weitergegeben.​


Kunst als Brücke

Da wo anderen gesellschaftlichen Disziplinen wie der Wissenschaft Grenzen gesetzt sind, vermag die Kunst Grenzen zu sprengen. Und Kunst verbindet. So spielt im HoT die Kunst in ihren unterschiedlichsten Facetten eine wichtige Rolle und unterstützt Menschen bei ihrem eigenen, inneren Transformationsprozess. Kunst wie Musik oder Malerei dient dabei als Brücke. Denn wo persönliche nahegehende Themen und psychologische Vergangenheitsbewältigung sowie die Auseinandersetzung mit der eigenen Gefühlswelt Tabu behaftet sind und entsprechend ein Schattendasein fristen, bietet Kunst die Möglichkeit für Entfaltung in einem enttabuisierten Raum. Das persönliche Innenleben kann entsprechend einfacher zugänglich gemacht werden, nach aussen transportiert sowie sichtbar und verarbeitbar gemacht werden.

 
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Unsere Feelion

In Zeiten, in welcher sich das globale System im Wandel befindet, machen wir erlebbar, dass ein äusserer Wandel nur dann nachhaltig möglich und lebensdienlich ist, wenn der Mensch bereit ist, bei sich selbst genauer hinzuschauen und sich innerlich zu transformieren.​

Hierbei lassen wir uns von der sogenannten "Feelion" leiten (von engl. “Feel” = Fühlen und “Vision”; eigene Wortkreation). Die Feelion beschreibt einen Seinszustands totaler Verbundenheit mit dem Leben und somit das illusionsbefreite Ankommen im Menschsein.

Die Feelion beschreibt zudem ein Gefühl tiefer Sehnsucht nach Verbundenheit, Liebe, Authentizität und einfach Dasein, durch:

  • den lebensbejahenden und lebensdienlichen Umgang mit sich selbst und allen Lebewesen;

  • die Befreiung vom Zwang, sich beweisen und etwas erreichen zu müssen;

  • die Auseinandersetzung mit der persönlichen wie kollektiven Vergangenheit;

  • die nüchterne Anerkennung von dem, was ist.​